Unsere Geschichte - mehr dazu in unserer Chronik

Die Anfänge einer Ortschaft sind heute nur mit archäologischen Mitteln zu bestimmen. Dennoch haben die ersten schriftlichen Erwähnungen einen besonderen Stellenwert.

Die Kirche in Tellingstedt ist als Unterkirche der Meldorfer Kirche zusehen.
Leider wird aus der Gründungszeit dieser Kirche (ca. 11./12. Jahrhundert) Welmbüttel nicht erwähnt.

Wie viele andere Gemeinden Dithmarschens ist auch Welmbüttel in den Klageschriften von 1447 erwähnt (Urkundenbuch Michelsen S. 45/46).
Hier kann aus der Aufstellung des Textes das Jahr 1402 genannt werden.
Es lautet dort, "...als man schrieb vierzehnhundert in dem anderen Jahre, des Mittwochs nächst vor dem ehrenhaften Feste, geheißen das Fest Christi Leichnam,..." daraus folgt der 24. Mai 1402, weiter im Text wird die Höhe des Schadens genannt. "...so klagen die frommen Leute in dem Dorfe Willembüttele... ...1000 Mark".
Für Schrum und Gaushorn waren dort "...Scrume ... ...4000 Mark und Goweshorn... ...800 Mark" genannt.
Die Klagen sind nach Jahren (später, "...vierzehnhundert drittem Jahre...") und nach Orten gelistet, so kommen für einige Orte auch Mehrfachnennungen vor.

...mehr dazu in unserer neuerschienen "Chronik der drei Geestgemeinden Welmbüttel - Gaushorn - Schrum" oder auf den Internetseiten:
dithmarschen-wiki und wikipedia

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